Essen Motor Show 2010 – Schneller, Tiefer, Lauter, Böser, Sexier
Wer noch nicht da war, sollte unbedingt mal hinfahren. Wer schon da war, hat nichts verpaßt. „Schneller“ steht für Chiptuning und Turbolader-Systeme. „Tiefer“ für die unglaubliche Anzahl von Anbietern für Gewindefahrwerke (gibt´s mit ABE schon ab gut 100 Euro!). „Lauter“ für die vielen Stände mit spottbilligen und extralauten Sound-Systemen. „Böser“ für matte Lackierungen, Bodykits und LED-Lichter in allen Variationen. „Sexier“ für die heißen Girls, die sich jedem für ein Foto an dem Hals schmeißen.
Ich gehe bewußt nicht auf die vielen „neuen“ Autos ein. Die Fotos finden sich auf so vielen Webseiten, dass man sie aus allen Winkeln schon fotografiert hat. Mir ging es um die Sachen die nicht im Rampenlicht stehen, denn es gibt auch die leisen und ganz lauten Töne auf der EMS.
Im Young- und Oldtimer-Bereich finden sich Top-Fahrzeuge für Sammler (300SL für 480T EURO), US-Car- und Hot-Rod-Fans, sowie die Youngtimer. Die zugehörigen Teilehändler hielten sich sehr in Grenzen. Aber wer einen kleinen Werkzeug-Fetisch hat, sollte die Hallen 8 und 9 im ersten Stock meiden.
Zusätzlich gab es den Renn- und Driftsport-Bereich mit Live-Vorführungen. Insofern war für jeden was dabei. Die 15 Euro Eintritt fand ich sehr fair. Was für die Getränke- und Essenspreise nicht gilt. Aber wenn die deutsche Bahn schon für einen Becher grauseligen Kaffee 2,80 Euro nimmt, sind die 3,50 Euro für eine 0,5er Cola im Verhältnis nicht mehr so dramatisch. ;-)
Ich hab so einiges an „Besonderheiten“ gefunden, über die ich die nächsten Tage noch separat berichten werde. Hier einige „nicht repräsentative Impressionen“ von der EMS 2010, die mir persönlich gefallen haben:
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