Wer sich mit Autos beschäftigt, der kennt auch den Namen Goodwood. Aber was steckt dahinter? Die bekanntesten Events sind das Goodwood Revival und das Festival of Speed. Beim Goodwood Revival geht es um Rennen. In den verschiedensten Klassen, geht es um den historischen Kurs, der eigentlich ein Flugplatz ist. Das Festival of Speed ist hingegen eine “Hillclimb“-Veranstaltung, bei der ein abgesteckter Kurs gegen die Uhr gefahren wird. Dazu gehört neben einer Luxus-Fahrzeug-Ausstellung das eine oder andere Event. Goodwood liegt im Süden Englands, in West Sussex.
Anlässlich des diesjährigen Goodwood Revivals, es fand vom 18.-20. September statt, habe ich mal ein paar Berichte recherchiert. Zuerst einmal ist die Bildergalerie auf Speedhunters der Hammer. Neben den meist kurz gehaltenen Berichten auf den großen Auto-Webseiten, hab ich auf Jochen70 einen Bericht gefunden (incl. Bildergalerie) und noch ein Video auf Youtube mit dem Crash eines GT-40:
Schon am 26./27.09. fand in Wintherthur (Schweiz) die CustomZone 2009 statt. Thema: Custom-Bikes und Hot-Rods. Drauf aufmerksam geworden bin ich über einen Artikel auf LOWTECH, mit der zugehörigen Flickr-Bilder-Galerie.
Das Programm sieht echt vielversprechend aus und auch die Bilder auf der Webseite sprechen eine eindeutige Sprache: Anstreichen im Kalender und für nächstes Jahr vormerken.
Auf meiner Suche nach weiteren Berichten im Netz bin ich über diesen bei Luftkraft (natürlich VW-lastig), diesen bei Horsemountain (Bikeclub) und einen Bericht der Draggers (Car Club) gestolpert, sowie ein cooles Video auf Youtube:
Klammheimlich hat sich im schönen Krempe (Kreis Steinburg, Schleswig-Holstein) ein Treffen entwickelt, dass zwar nicht die Massen anzieht, dafür aber jedes Jahr Besitzer von automobilen Schätzchen dazu bringt, auf das Gelände am Burggraben zu kommen. Das familientaugliche Treffen, organisiert vom Bürgerverein und dem Alt-Opel-Club Schleswig-Holstein, bietet neben dem Augenschmaus auch preiswertes für den Hunger und einen kleinen Teilemarkt.
In einem Besucherbuch wurden und werden die Fahrzeuge (neben Autos auch Motorräder und Trecker) der Veranstaltung katalogisiert. Eine schöne Idee die zeigt, wieviele tolle Fahrzeuge in den Garagen im Norden stehen. Mein persönliches Highlight war der 1965er Auto Union 1000 SP in zartem grünmetallic, der stark an den Ford Thunderbird erinnert. Oder hat sich Ford hier etwas abgeschaut? Bei der Gelegenheit entschuldige ich mich für die Qualität der Bilder, denn da ich nur durch Zufall auf das Treffen gestoßen bin, hatte ich lediglich mein Handy dabei. Also schonmal den Termin für´s nächste Jahr vormerken: Immer wieder am ersten Wochenende im September. Hier nun die Fotos … (weiterlesen…)
Bereits zum fünften Mal fand am Pfingst-Wochenende, bei strahlendem Sonnenschein, auf dem Landgestüt Traventhal eines der schönsten Oldtimer-Treffen im Norden statt. Wer es nicht weiss: Traventhal liegt in der Nähe von Bad Segeberg, gut zu erreichen an der A21.
Definitiv mehr als 700 Oldtimer und Motorräder tummelten sich vor Ort, alle schön geparkt auf der großen Wiese, neben einigen Teilehändlern, Traktoren und Schleppern. Im Innenhof des Gestüts gab es einen Flohmarkt, die Allée säumten einige Oldtimer-Raritäten und in der großen ehemaligen Reithalle wurde für das leibliche Wohl gesorgt, bei sehr zivilen Preisen. Mit 4 Euro Eintritt pro Person, bei freiem parken, ist es zwar nicht kostenlos, bietet dafür aber der ganzen Familie wesentlich mehr, als so manches kommerzielle Event. Und bei diesem Königswetter war es ein echtes Highlight der Saison.
Das Publikum kann man als “grob gemicht” bezeichen. Vom Familienausflug per Fahrrad, über Oldtimer-Liebhaber, Flohmarkt-Gänger und Sonntags-Ausflügler, war alles vertreten.
Übrigens: Wer mit dem (telefonisch angeldeten) Oldtimer kam, wurde durch freien Einlass und Kaffee & Kuchen belohnt. Da haben die Veranstalter verstanden, wer das Event attraktiv macht. Also: Einplanen für nächstes Jahr und vorher anmelden!
Ich gebe es ja zu. Ich habe eine Woche lang geschmollt. Da macht man sich soviel Arbeit um rechtzeitig zur Show in Hamburg alles fertig zu bekommen und kriegt nicht mal einen Pokal. Und der Typ auf der Bühne wird garantiert auch nicht mein Freund. Grrrrrr!
Aber mit ein wenig Abstand betrachtet ist es dann ja auch nachzuvollziehen, schließlich ist unsere Familie nicht alleine so verrückt, unzählige Stunden und Unmengen von Geld zu investieren, um ein Stück amerikanisches Alteisen wieder auf die Straße zu bringen und zwar so, wie es einem selbst gefällt. Zugegeben: Die Farbe von Frankie ist “krass”, der Corvette-Motor “fett” und original ist eigentlich nur noch die Karosse, mal ganz abgesehen von so individuellen Details, wie einer Jack Daniel´s Flasche als Wischwasserbehälter.
Ja, Herr Becker, ich sehe es ja ein. Und Kompliment: Schöne Fotos, die Du von Frankie mit Deiner neuen Kamera gemacht hast:
Vor lauter Trübsahl blasen hab ich mich zudem nicht aufraffen können Fotos vor Ort zu machen, aber wozu hat mein seine Kumpels. Also hab ich hier eine Auswahl von Bildern (weiterlesen…)