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	<title>Cars from USA &#187; Import-Tipps</title>
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	<description>US-Import-Infos, Szene-News und Reportagen von Treffen und Events</description>
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		<title>Große Verwirrung um neues US-Export-Gesetz. Kann man nun keine Autos mehr von Europa aus kaufen?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angst geht um unter US-Import-Interessierten! Schon einige Anfragen landeten in den letzten Tagen in meinem Posteingang, da teilweise falsche oder unvollständige Informationen zum Thema kursieren. Beispielsweise in diesem Artikel zu der neuen Regelung gewinnt man den Eindruck, das es ein großes Problem oder sehr kompliziert ist, eine US-Steuer- / Sozialversicherungsnummer zu bekommen um der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-975" title="200712_californien_0004" src="http://www.carsfromusa.de/files/2010/05/200712_californien_0004-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /><strong>Die Angst geht um unter US-Import-Interessierten! Schon einige Anfragen landeten in den letzten Tagen in meinem Posteingang, da teilweise falsche oder unvollständige Informationen zum Thema kursieren.</strong></p>
<p>Beispielsweise <a href="http://www.goodguys.info/2010/04/07/neues-usa-export-gesetz-tritt-in-kraft/" target="_blank">in diesem Artikel zu der neuen Regelung</a> gewinnt man den Eindruck, das es ein großes Problem oder sehr kompliziert ist, eine US-Steuer- / Sozialversicherungsnummer zu bekommen um der neuen Regelung zum US-Export zu genügen. <strong>Das ist aber weniger problematisch als es auf den ersten Blick aussieht!</strong> Im folgenden werde ich die Hintergründe beleuchten, einige &#8220;Work-Around´s&#8221; aufzeigen und darstellen, worum es sich tatsächlich handelt, nämlich einfach um eine neue Vorschrift, die es zu beachten gibt.</p>
<h3>Was steckt hinter der neuen Regelung?</h3>
<p>Erst sollte man sich den zugrundeliegenden <a href="http://www.census.gov/foreign-trade/regulations/forms/qna.html" target="_blank">Gesetzestext mal anschauen</a>. Es geht den USA im wesentlichen darum Ihre Export-Zahlen detaillierter aufzuschlüsseln. Dazu muß bei jedem Export-Geschäft (die Ausnahmen lassen wir mal der Einfachheit halber beiseite) über 2.500$ eine <strong>&#8220;SED&#8221; (=Shipper&#8217;s Export Declaration)</strong> ausgefüllt werden. Relevant ist hierbei der Absatz &#8220;Parties to Exportation&#8221;, Nummer 4 und 5. Danach müssen zum &#8220;Exporteur&#8221; detaillierte Angaben gemacht werden.<span id="more-971"></span></p>
<h3>Welche Möglichkeiten gibt es zum Ausfüllen des &#8220;Exporteur&#8221;?</h3>
<p>1.) Laut Satz 4: Wenn der Exporteur ein Ausländer ist und während des Exportvorganges sich noch in den USA befindet, muss er seine Hoteladresse angeben und (das sagte mir mein Kontaktmann) eine Ausweiskopie beifügen, wo die Visumsinformationen eingetragen sind.</p>
<p>2.) Laut Satz 4: Wenn der Ausländer nicht (mehr) in den USA verweilt, kann ein &#8220;US-Agent&#8221; (in der Regel der Verschiffer) damit beauftragt werden. Ob man dafür tatsächlich in den USA gewesen sein muss, steht dort nicht! Mein Kontakt meint: NEIN!</p>
<p>3.) Weitere Möglichkeit: Der Verkäufer des Fahrzeuges (Firma oder Privatperson) tritt als Exporteur auf.</p>
<h3>Welche Nummer wird bei &#8220;EIN&#8221; (=Exporter Identification Number) eingetragen?</h3>
<p>1.) Entweder die Nummer die der Exporteur/Autohändler auf dem &#8220;Employer&#8217;s Quarterly Federal Tax Return, Treasury Form 941&#8243; angibt.</p>
<p>2.) Einzelpersonen die keine &#8220;EIN&#8221; haben, geben Ihre Social Security Number (SSN) an.</p>
<p>3.) Oder der Exporteur kann seine &#8220;Dun and Bradstreet number&#8221; (DUNS) verwenden.</p>
<h3>Was bedeutet das letztendlich für den Autokäufer aus Europa</h3>
<p>1.) Der Verschiffer des Vertrauens gibt seine EIN an (bei &#8220;meinem&#8221; Verschiffer so möglich).</p>
<p>2.) Wenn der Verkäufer ein Händler ist, gibt der seine Steuernummer an (FIN/EIN).</p>
<p>3.) Wenn der Verkäufer eine Privatperson ist und kein Problem damit hat als Exporteur in den Papieren zu stehen, braucht man seine SSN.</p>
<h3>FAZIT:</h3>
<p><strong>Viel Lärm um einen einfachen Verwaltungsvorgang. Laßt Euch nicht ins Bockshorn jagen. Aber fragt unbedingt beim Verkäufer und/oder dem Verschiffer nach, ob er seine Nummer zur Verfügung stellt!</strong></p>
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		<title>User-Frage: Warum braucht ein über Holland importiertes Fahrzeug im Zielland nicht nochmals verzollt werden?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit konnte ich diese Frage auch nicht final beantworten. Nun hat aber ein User dieser Seite (Danke Herr K.) sich die Mühe gemacht dies zu recherchieren, da dass über Holland nach Frankreich eingeführte Fahrzeug nachverzollt werden sollte. Die rechtliche Situation ist für jedes EU-Mitgliedsland jedoch identisch. Hurra, endlich ein handfester Vorteil der Europäischen Union! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/58389952@N00/2907011971/" target="_blank"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2010/02/flickr-2907011971_5763509b17-250x187.jpg" alt="Zollfahrzeug Holland - Flickr - (c) colargol87" title="Zollfahrzeug Holland - Flickr - (c) colargol87" width="250" height="187" class="alignleft size-thumbnail wp-image-758" /></a>Lange Zeit konnte ich diese Frage auch nicht final beantworten. Nun hat aber ein User dieser Seite (Danke Herr K.) sich die Mühe gemacht dies zu recherchieren, da dass über Holland nach Frankreich eingeführte Fahrzeug nachverzollt werden sollte. Die rechtliche Situation ist für jedes EU-Mitgliedsland jedoch identisch. Hurra, endlich ein handfester Vorteil der Europäischen Union!</p>
<p>Herr K. hatte die französische Botschaft in Berlin angeschrieben und folgende Antwort erhalten:</p>
<blockquote><p>&#8230; das zuständige Fachreferat der frz. Zollgeneraldirektion hat uns mitgeteilt, dass Sie die Einfuhrumsatzsteuer tatsächlich nicht in Frankreich entrichten müssen, <strong>da das Fahrzeug gebraucht ist und in Holland in den freien Verkehrt überführt wurde</strong>.</p>
<p>Eigentlich brauchen Sie keine Förmlichkeiten beim französischen Zollamt durchzuführen (das Formular 846A brauchen Sie nicht). Bevor Sie die Zulassung des Fahrzeuges bei der Prefecture beantragen, brauchen Sie nur zum örtlich zuständigen Finanzamt zu gehen, um von dort einen s.g. Quittus fiscal zu erhalten.</p></blockquote>
<p>Folgendes hatte er im Vorwege noch recherchiert:</p>
<blockquote><p>Nach Auskunft des europäischen Parlaments kann ich mir aussuchen über welches europäische Land ich waren in die EU importiere. Der Einfuhrzoll sowie die Einfuhrumsatzsteuer wird beim Eintritt in die EU-Zone nach dem Recht des Eintrittslandes entrichtet.</p>
<p>Rechtliche Grundlage ist demnach der &#8220;Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union&#8221; und hier <a href="http://dejure.org/gesetze/AEU/28.html" target="_blank">Art. 28</a> (I), sowie <a href="http://dejure.org/gesetze/AEU/30.html" target="_blank">Art. 30 ff</a> und <a href="http://www.wto.org/english/tratop_e/region_e/regatt_e.htm" target="_blank">Art. XXIV des GATT</a>.</p></blockquote>
<p>Eine kleine Ergänzung von mir: Die &#8220;Quittus fiscal&#8221; = Zollbescheinigung wird auf Basis der EU-weit einheitlichen &#8220;<a href="http://wisoak.blogspot.com/2009/06/neues-system-atlas-ab-1-juli-eu-weit.html" target="_blank">ATLAS</a>&#8220;-Vorgangsnummer erstellt. In Deutschland braucht man so eine zusätzliche Bescheinigung in der Regel nicht, da die holländischen Papiere quasi &#8220;sprechend&#8221; sind. Zumindest hat bei mir die Zulassungsstelle nie nach einer Übersetzung gefragt. <strong>Wer hat hier ähnliche, oder auch andere Erfahrungen gemacht?</strong></p>
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		<title>User-Frage: Warum zahlt man in Holland bei Oldtimern weniger Einfuhrabgaben?</title>
		<link>http://www.carsfromusa.de/user-frage-warum-zahlt-man-in-holland-bei-oldtimern-weniger-einfuhrabgaben/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast täglich bekomme ich eine Anfrage in dieser Art, weil die Leute es einfach nicht glauben können. Die Regelung, dass man für ein mindestens 30 Jahre altes Auto keinen(!) Zoll und nur einen verminderten Einfuhrumsatzsteuersatz (in Holland 6%) bezahlen muss, gibt es auch in Deutschland. &#8220;Lediglich&#8221; die Kriterien werden unterschiedlich strikt definiert! Ist es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/helm/2880823584/" target="_blank"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2010/01/flickr-2880823584_21f5ae2ed9-250x166.jpg" alt="Hafen Rotterdam - Flickr - (c) Helm" title="Hafen Rotterdam - Flickr - (c) Helm" width="250" height="166" class="alignleft size-thumbnail wp-image-754" /></a>Fast täglich bekomme ich eine Anfrage in dieser Art, weil die Leute es einfach nicht glauben können. Die Regelung, dass man für ein mindestens 30 Jahre altes Auto keinen(!) Zoll und nur einen verminderten Einfuhrumsatzsteuersatz (in Holland 6%) bezahlen muss, gibt es auch in Deutschland. &#8220;Lediglich&#8221; die Kriterien werden unterschiedlich strikt definiert!</p>
<p>Ist es in Deutschland fast unmöglich die Vorgaben zu erfüllen (&#8220;historisches Kulturgut&#8221;, nur noch wenige Fahrzeuge vorhanden, nachvollziehbare Historie und Gutachten über die Einzigartigkeit), gab es in Holland bisher nur die Regel, dass der Wagen 30 Jahre alt sein muss.</p>
<p>Zum 1.1.2010 wurde die Regelung nun &#8220;verschärft&#8221;, sodass &#8220;nur noch&#8221; originalgetreue Fahrzeuge unter diese Regelung fallen. Also Replikas, Hot Rods und Customs, können nun nicht mehr &#8220;einfach so&#8221; auf dieser Regelung zurückgreifen. Wer sich also für kleines Geld noch &#8220;mal eben&#8221; einen Wagen mit Chop-Top besorgen wollte, oder eine Replika auf Basis einer VW Käfer-Bodengruppe, dürfte jetzt Probleme bekommen. Aber nur, wenn es eine Zollbeschau des Containers gibt! Man hat wohl also noch eine Chance von 1:10. Das Risiko ist also noch überschaubar.</p>
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		<title>Achtung: Verschärfung der Oldtimer-Import-Regelung über Rotterdam zum 1.1.2010</title>
		<link>http://www.carsfromusa.de/verschaerfung-der-oldtimer-import-regelung-ueber-rotterdam-zum-1-1-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war lange im Gespräch. JETZT IST ES SOWEIT: Der Oldtimer-Import über Rotterdam wird schwieriger! Wie mir mein Kontakt in Holland heute mitteilte, wurde die Regelung zur Anerkennung des Oldtimer-Status eines Fahrzeuges erheblich verschärft. Ab sofort werden nur noch Fahrzeuge akzeptiert, die im &#8220;Originalzustand&#8221; sind! Das heißt konkret: Keine Hot-Rods! Keine Kit-Cars! Keine Custom-Cars! Keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carsfromusa.de/files/2010/01/200712_californien_0004.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2010/01/200712_californien_0004-250x187.jpg" alt="So ein Umbau geht zukünftig nicht mehr als Oldtimer in Holland durch." title="So ein Umbau geht zukünftig nicht mehr als Oldtimer in Holland durch." width="250" height="187" class="size-thumbnail wp-image-740" /></a>Es war lange im Gespräch. <strong>JETZT IST ES SOWEIT: Der Oldtimer-Import über Rotterdam wird schwieriger!</strong></p>
<p>Wie mir mein <a href="http://www.cargosolutions.nl" target="_blank">Kontakt in Holland</a> heute mitteilte, wurde die Regelung zur Anerkennung des Oldtimer-Status eines Fahrzeuges erheblich verschärft. <strong>Ab sofort werden nur noch Fahrzeuge akzeptiert, die im &#8220;Originalzustand&#8221; sind!</strong> Das heißt konkret: Keine Hot-Rods! Keine Kit-Cars! Keine Custom-Cars! Keine Replikas! Keine umgebauten Muscle-Cars!</p>
<p>Wer also ein Fahrzeug im Originalzustand rüberholt, ob restauriert oder nicht, kann also weiterhin auf die 0%-Zoll und 6%-Einfuhrumsatzsteuer-Regelung hoffen. Einen Anspruch gibt es aber nicht. Der Zollbeamte entscheidet, was er als &#8220;original&#8221; anerkennt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>User-Frage: Wann ist ein Oldtimer ein Oldtimer?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn er älter ist als 30 Jahre. Nur ab wann werden die 30 Jahre gerechnet? Ist also ein Auto mit Produktionsdatum 09/1979 bereits jetzt ein Oldtimer? JA. Aber&#8230; &#8230; es muss nachweisbar sein, wann das Auto tatsächlich produziert wurde. Viele US-Fahrzeuge haben &#8220;Cowl-Tags&#8221; (Schild an der Spritzwand im Motorraum) oder &#8220;Door-Tags&#8221; (z.B. Ford Mustang beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carsfromusa.de/files/2009/10/200712_californien_0171.JPG" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2009/10/200712_californien_0171-250x187.jpg" alt="200712_californien_0171" title="200712_californien_0171" width="250" height="187" class="alignleft size-thumbnail wp-image-728" /></a> <strong>Wenn er älter ist als 30 Jahre. Nur ab wann werden die 30 Jahre gerechnet? Ist also ein Auto mit Produktionsdatum 09/1979 bereits jetzt ein Oldtimer? JA. Aber&#8230;</strong></p>
<p>&#8230; es muss nachweisbar sein, wann das Auto tatsächlich produziert wurde. Viele US-Fahrzeuge haben &#8220;Cowl-Tags&#8221; (Schild an der Spritzwand im Motorraum) oder &#8220;Door-Tags&#8221; (z.B. Ford Mustang beim Schloßträger der Fahrertür) auf denen das Produktionsdatum codiert verzeichnet ist. Ob diese Daten durch den Zoll, den TÜV und die Zulassungsstelle akzeptiert werden, ist jedoch nicht wirklich sicher. Bei meinem El Camino (siehe Foto des Title), könnte es da auch noch Probleme geben.</p>
<p>Ich habe auch schon einen Fall gehabt, wo ein Auto nachweislich Mitte November 1968 produziert wurde, damit zum Modelljahr des nächsten Jahres gehört (die Amerikaner starteten mit dem neuen Modelljahr meist im Oktober), wo im US-Title dadurch das Modelljahr, also 1969, bei &#8220;build year&#8221; stand, aber bei &#8220;first sold&#8221; 1968. Das haben die Behörden nicht akzeptiert, sondern das Modelljahr genommen und durch die Vereinfachungsregel das Datum der Erstzulassung auf 01.07.1969 gesetzt. Das war besonders ärgerlich, da ab 01.07.1969 eine AU benötigt wird.</p>
<p><strong>Tipp: Wer so einen &#8220;engen&#8221; Fall hat: Bitte unbedingt vor der Verschiffung(!) mit dem Spediteur klären, ob es bei der Zollabwicklung zu Problemen kommen kann und mit dem TÜV-Prüfer des Vertrauens klären, ob er das Produktionsdatum als Erstzulassungsdatum akzeptiert. Ansonsten könnte sich die H-Zulassung im ungünstigsten Fall um 6-9 Monate verzögern!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>User-Frage: Günstigere Einfuhrabgaben bei Totalschäden?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab gerade mal wieder eine Frage von einem User erhalten, die auch für andere interessant sein könnte: Wenn ich ein Fahrzeug in den USA finde, was einen Schaden hat (auf dem Papier ein Totalschaden und es sieht auch so aus für den Zollbeamten), muss ich dann genau soviel Einfuhrsteuer etc. zahlen als wenn es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/aresauburnphotos/2274754661/" target="_blank"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2009/10/flickr-aresauburn-mustang-unfall-250x187.jpg" alt="flickr aresauburn mustang unfall" title="flickr aresauburn mustang unfall" width="250" height="187" class="alignleft size-thumbnail wp-image-493" /></a> Hab gerade mal wieder eine Frage von einem User erhalten, die auch für andere interessant sein könnte:</p>
<blockquote><p>Wenn ich ein Fahrzeug in den USA finde, was einen Schaden hat (auf dem Papier ein Totalschaden und es sieht auch so aus für den Zollbeamten), muss ich dann genau soviel Einfuhrsteuer etc. zahlen als wenn es ein fahrbereites Fahrzeug wäre?</p></blockquote>
<p><strong>Meine Antwort</strong>:<br />
Sie könnten Geld sparen, wenn der Wagen &#8220;zerlegt&#8221; transportiert wird, also Motor/Getriebe raus, Türen/Hauben abgebaut. Genaueres erfahren Sie nur beim örtlichen Zoll. Die sind immer sehr hilfsbereit. Zumindest bei mir. ;-)</p>
<p>Ich hab das bisher nicht gemacht und kenne auch niemanden, der &#8220;Teileträger&#8221; rübergeholt hat. Theoretisch müßten Sie so um die &#8220;Pauschalverzollung&#8221; von 10% für PKW und 22% für Pickups herumkommen und Zoll-Sätze zwischen 2,5 bis 4,5% bezahlen. Ob die ca. 6-7% Einsparung (bei PKWs) die Kosten der Zerlegung und des Wiederaufbaus aufwiegen, kann ich nicht beantworten. Bei Pickups sicherlich. Die Einfuhrumsatzsteuer von 19% ist natürlich trotzdem zu zahlen. Es sei denn, es ist ein Oldtimer (älter 30 Jahre), den kann man über Rotterdam auch als &#8220;ganzes&#8221; günstiger rüberholen.</p>
<p>Oder zielte die Frage auf den Fahrzeug-/Zollwert ab? Wenn es ein &#8220;Totalschaden&#8221; ist, kann man am Preis auf dem Kaufvertrag sicherlich noch etwas (nach unten) drehen, ohne das es dem Zoll auffällt, aber das ist Steuerhinterziehung und kann richtig teuer werden. ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In den USA ein Auto kaufen und selbst zum Hafen fahren?</title>
		<link>http://www.carsfromusa.de/in-den-usa-ein-auto-kaufen-und-selbst-zum-hafen-fahren/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erreicht mich die Frage eines Import-Interessierten, der in den USA einen Oldtimer kaufen möchte und ihn dann selbst zum Hafen fahren will. Geht das? Dazu erstmal ein paar Fakten: I.) Der Wagen muss noch eine gültige Zulassung haben. Wer mit abgelaufener Zulassung, also nicht bezahlten KfZ-Steuern, erwischt wird, bekommt Ärger. Wie bei uns auch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carsfromusa.de/files/2009/08/200712_californien_0179.JPG" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2009/08/200712_californien_0179.thumbnail.JPG" align="left" /></a>Gerade erreicht mich die Frage eines Import-Interessierten, der in den USA einen Oldtimer kaufen möchte und ihn dann selbst zum Hafen fahren will. Geht das? Dazu erstmal ein paar Fakten:</p>
<p>I.) Der Wagen muss noch eine gültige Zulassung haben. Wer mit abgelaufener Zulassung, also nicht bezahlten KfZ-Steuern, erwischt wird, bekommt Ärger. Wie bei uns auch.</p>
<p>II.) Auch in den USA muß mittlerweile eine Haftpflichtversicherung vorliegen.</p>
<p>III.) Der Verkäufer muss innerhalb von 5 Tagen den Verkauf des Wagens bei der DMV (Department of Motor-Vehicle) anzeigen.</p>
<p>IV.) Der Käufer müßte innerhalb von 10 Tagen den Wagen auf sich ummelden.</p>
<p><strong>Also darf man den Wagen nun zum Hafen fahren?</strong><span id="more-401"></span><br />
Ich, würde es nicht tun. Denn sobald der Verkäufer den US-Title unterschrieben hat, erlischt die Haftpflichtversicherung. Wer dann den Wagen zum Hafen fährt, tut dies auf komplett eigenes Risiko.Verboten ist das wohl nicht. Konnte aber dazu keine belastbaren Infos finden. Wer was weiß, bitte <a href="http://www.carsfromusa.de/impressum/">melden</a>.</p>
<p><strong>Kann man denn in den USA einen Wagen kaufen, zulassen und damit rumfahren?</strong><br />
Ja, das geht. Dafür braucht man dann eine Versicherung für den Wagen. Ich hab das <a href="http://www.carsfromusa.de/meine-erste-zulassung-in-den-usa/">einmal probiert</a>. Mindestzeitraum für die Versicherung war 3 Monate. Der Makler bekam 200$ Provision. Die Versicherung hatte 30$/Monat gekostet. Hat man keinen Bekannten vor Ort, kann man dies über einen deutschen Versicherer machen. Wird aber wahrscheinlich eher teurer. Am besten mal beim ADAC nachfragen. Ich habe das bisher nie in Erwägung gezogen. Alle weiteren Infos zum Ablauf findet man auf den Internet-Seiten des DMV, des jeweiligen Bundesstaates. Hier als Beispiel in <a href="http://www.dmv.ca.gov/vr/topbuysell.htm" target="_blank">Californien</a>.</p>
<p><strong>Gibt es einen Haken?</strong><br />
Die Crux ist, dass nach der Registrierung der US-Title per Post erst nach ca. 4-6 Wochen eintrudelt. Solange kann der Wagen nicht verschifft werden und man sollte vorher mit der Spedition sprechen, dass der Title dorthin geschickt werden kann, die also als Post-Adresse fungieren.</p>
<p><strong>Meine Empfehlung:</strong><br />
<strong>Lieber 250-300$ für den Transport zum Hafen durch einen Spediteur ausgeben, oder die Kohle dem Verkäufer anbieten, wenn er ihn hinfährt! Das läßt sich kein Ami entgehen.</strong></p>
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		<title>Sonderregelung beim US-Import über Rotterdam noch gültig</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 14:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder meldet sich jemand, ob denn die Sonderregelung (kein Zoll, 6% Einfuhrumsatzsteuer) beim Import von Oldtimern (älter 30 Jahre) über Rotterdam noch immer gilt. Aktuelle Auskunft: JA. Mein Kontakt in Holland bestätigte gerade wieder, dass die Regelung weiterhin besteht. Wie lange noch? Kein Kommentar. Aber lohnt sich dann die Verschiffung über Rotterdam? Selbst wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carsfromusa.de/files/2008/10/029-street-magazine-show-hamburg-2008-us-car-meet-st-pauli-chromjuwelen.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2008/10/029-street-magazine-show-hamburg-2008-us-car-meet-st-pauli-chromjuwelen.thumbnail.jpg" align="left" /></a>Immer wieder meldet sich jemand, ob denn die Sonderregelung (kein Zoll, 6% Einfuhrumsatzsteuer) beim Import von Oldtimern (älter 30 Jahre) über Rotterdam noch immer gilt. Aktuelle Auskunft: <strong>JA</strong>. Mein Kontakt in Holland bestätigte gerade wieder, dass die Regelung weiterhin besteht. Wie lange noch? Kein Kommentar.</p>
<p>Aber lohnt sich dann die Verschiffung über Rotterdam? Selbst wenn die Regelung fallen sollte, stellt man sich nicht schlechter, als beim Import über Bremerhaven, also gibt es nur etwas zu gewinnen. Und bei gut 25% weniger Abgaben fällt die Entscheidung doch nicht wirklich schwer, oder?</p>
<p>Ein &#8220;aber&#8221; hab ich aber noch. Der holländische Zoll legt die Kriterien zur Anerkennung eines Oldtimers jetzt strikter aus. Gerade stark umgebaute Hot-Rods könnten davon betroffen sein. Da dies jedoch nur bei einer Zollbeschau zu Tage kommt (ca. jeder zehnte Container wird kontrolliert), ist auch hier das Risiko überschaubar.</p>
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		<title>Build sheet für Ford, Lincoln und Mercury</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie findet man heraus, wann ein Auto der Ford Motor Company gebaut wurde und welche Ausstattungsmerkmale es bekommen hat? Neben der Fahrgestellnummer gibt z.B. der &#8220;door tag&#8221; (in der Nähe des Schlosses der Fahrertür) darüber Aufschluß. Und wenn dieser fehlt? Während der Montage der Fahrzeuge haben die Monteure die Laufzettel häufig an verschiedenen Stellen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carsfromusa.de/files/2008/10/ford-build-sheet.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2008/10/ford-build-sheet.thumbnail.jpg" align="left" /></a>Wie findet man heraus, wann ein Auto der Ford Motor Company gebaut wurde und welche Ausstattungsmerkmale es bekommen hat? Neben der Fahrgestellnummer gibt z.B. der &#8220;door tag&#8221; (in der Nähe des Schlosses der Fahrertür) darüber Aufschluß. Und wenn dieser fehlt? Während der Montage der Fahrzeuge haben die Monteure die Laufzettel häufig an verschiedenen Stellen im Fahrzeug &#8220;hinterlegt&#8221;. Die Positionen finden sind nur über einschlägige, modellspezifische Foren und ob die uralten Zettel noch vollständig und lesbar sind, ist wohl eher Glücksache.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit für Fahrzeuge der Baujahre 1967 bis ca. 1990 ein &#8220;Produktionsblatt&#8221; noch zu erhalten ist, bei Ford USA anzurufen (+1-313-322-3000) oder hinzuschreiben (Ford Motor Company, Customer Assistance Center, 300 Renaissance Center, P.O. Box 3 43360, Detroit, MI 48243, USA) und nach Übermittlung von Fabrik, Modell, Fahrgestellnummer und Anschrift abzuwarten. Diese Auskunft ist kostenlos. Ob das auch von Europa aus so ist, kann ich leider nicht sagen. Nach 4 bis 6 Wochen erhält man dann ein Schreiben.</p>
<p>Dieses Schreiben wurde leider erst besorgt, nachdem der Wagen bereits in Rotterdam angekommen und verzollt wurde. Da das genaue Produktionsdatum nicht im Vorwege nachgewiesen werden konnte, schlug die Verzollung als Oldtimer fehl. Hätte der Käufer die Daten vom vorhandenen &#8220;door tag&#8221; vom Verkäufer im Vorwege erhalten, hätte das einen großen Batzen Geld gespart.</p>
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		<title>Import-Info-Artikel auf autobild.de</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 20:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kollegen von der AUTO BILD Klassik wollten unbedingt ein Special zum Thema US-Importe machen und haben unter anderem mich für einen Artikel in der Ausgabe 3/2008 portraitiert. Da im Heft der Platz begrenzt war, kam das Thema Import-Informationen etwas kurz und so bekam ich kurzerhand einen Liste mit 20 Fragen in die Hand, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2008/10/080829_darauf_sollten_sie_achten-autobild_de.jpg" align="left" />Meine Kollegen von der AUTO BILD Klassik wollten unbedingt ein Special zum Thema US-Importe machen und haben unter anderem mich für einen Artikel in der Ausgabe 3/2008 portraitiert.</p>
<p>Da im Heft der Platz begrenzt war, kam das Thema Import-Informationen etwas kurz und so bekam ich kurzerhand einen Liste mit 20 Fragen in die Hand, um einen kompletten Artikel auf autobild.de zu schreiben.</p>
<p>Was daraus geworden ist, findet sich <a href="http://www.autobild.de/artikel/us-import-von-neu-und-gebrauchtwagen_773409.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Autokauf von in Deutschland stationierten US-Soldaten</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 20:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erreichte mich eine Anfrage eines Lesers: &#8220;Haben Sie Erfahrungen mit dem Autokauf von US-Soldaten, die in Deutschland stationiert sind? Ist solch ein Kauf und die Zulassung in D anders abzuwickeln als bei einem Import aus USA?&#8221; Wenn Sie von einem US-Soldaten ein Fahrzeug mit US-Title kaufen ist das Prozedere tatsächlich das gleiche wie beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erreichte mich eine Anfrage eines Lesers: &#8220;Haben Sie Erfahrungen mit dem Autokauf von US-Soldaten, die in Deutschland stationiert sind? Ist solch ein Kauf und die Zulassung in D anders abzuwickeln als bei einem Import aus USA?&#8221;</p>
<p>Wenn Sie von einem US-Soldaten ein Fahrzeug mit US-Title kaufen ist das Prozedere tatsächlich das gleiche wie beim US-Import. Sie zahlen dann 10% Zoll und auf den Betrag aus Kaufpreis (der im Kaufvertrag steht!) und Zoll nochmal Einfuhrumsatzsteuer von 19% beim freundlichen Zollamt vor Ort. Auch die Umrüstungen und die Zulassungsunterlagen sind die gleichen.</p>
<p>Vorteil: Sie sparen den Transport, können den Wagen vor Ort anschauen und mit Kurzzeitkennzeichen sofort nach Hause fahren.</p>
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		<title>Fällt die Sonderregelung beim US-Import über Rotterdam?</title>
		<link>http://www.carsfromusa.de/faellt-die-sonderregelung-beim-us-import-ueber-rotterdam/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 13:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Es erreichte mich gestern ein Hilferuf, dass wohl die bisher beim Import über Rotterdam geltende Sonderregelung zur Besteuerung von Oldtimerimporten gekippt wurde. Nach einiger Recherche durch meinem Kontakt in Holland stellt sich die Situation so dar: 1.) Bisher galt, dass Fahrzeuge die älter als 30 Jahre sind, mit keinen Zoll belegt werden und nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carsfromusa.de/files/2008/02/050911_oceanside_california101.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2008/02/050911_oceanside_california101.thumbnail.jpg" align="left" /></a>Es erreichte mich gestern ein Hilferuf, dass wohl die bisher beim Import über Rotterdam geltende Sonderregelung zur Besteuerung von Oldtimerimporten gekippt wurde. Nach einiger Recherche durch meinem Kontakt in Holland stellt sich die Situation so dar:</p>
<p>1.) Bisher galt, dass Fahrzeuge die älter als 30 Jahre sind, mit keinen Zoll belegt werden und nur eine 6%ige Einfuhrumsatzsteuer erhoben wurde, wenn der Importierende eine Privatperson ist</p>
<p>2.) Es soll eine neue Verordnung geben, die diese Sonderregelung per sofort aufhebt, allerdings gibt es dazu noch keine offizielle schriftliche Stellungnahme</p>
<p>3.) Solange die neue Verordnung noch nicht gilt, wird nach der bisherigen Regelung weiter verfahren, aber unter Vorbehalt</p>
<p>Bedeutet konkret: Die Sonderregelung entfällt wohl tatsächlich (im Rahmen der Vereinheitlichung der EU-Zoll-Gesetze) und jeglicher Import der aktuell läuft, könnte nachträglich zu einer Nachverzollung führen. Also: VORSICHT!</p>
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		<title>Carfax-Report? Was ist das denn?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 13:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Import-Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.carsfromusa.de/carfax-report/</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder fragen mich Import-Interessierte, was ein CARFAX-Report ist? Ganz einfach: CARFAX ist eine Firma, die sich auf die Sammlung von Fahrzeug-Informationen spezialisiert hat. Was bei uns undenkbar wäre, nämlich Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen einzusammeln, zu aggregieren und zu verkaufen, ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Normalität. Basis für die Suche nach Informationen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carsfromusa.de/carfax-report/" title="Carfax-Report? Was ist das denn?"><img src="http://www.carsfromusa.de/files/2007/10/carfax-beispiel-report-page1.thumbnail.jpg" align="left" /></a>Immer wieder fragen mich Import-Interessierte, was ein CARFAX-Report ist? Ganz einfach: CARFAX ist eine Firma, die sich auf die Sammlung von Fahrzeug-Informationen spezialisiert hat. Was bei uns undenkbar wäre, nämlich Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen einzusammeln, zu aggregieren und zu verkaufen, ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Normalität.</p>
<p>Basis für die Suche nach Informationen ist die <strong>17-stellige Fahrgestellnummer</strong> eines Fahrzeuges (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vehicle_identification_number" target="_blank">VIN</a>) die es seit Anfang bis Mitte der 80er Jahre gibt (für Oldtimer also noch nicht nutzbar) und bei praktisch jedem Fahrzeug hinter der Frontscheibe auf einem kleinen Schild zu finden ist, oder natürlich in den Fahrzeugpapieren. Auch Fahrzeuge die einmal aus Amerika gekommen sind, können so noch überprüft werden, zumindest bis zum Export. Da wird dann schnell deutlich, ob der Meilenstand angehen kann oder nicht.</p>
<p>Beispiel gefällig? Hier ein CARFAX-Report eines 2006er Mustang V6, der nach Deutschland exportiert wurde. Problem: Der Wagen hatte einen “wirtschaftlichen Totalschaden”, wurde danach repariert und wieder zugelassen. Hoffentlich hat der neue Besitzer in Deutschland davon gewußt! <a href="http://www.carsfromusa.de/carfax-report/">Weitere Infos …</a></p>
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