Schon am 26./27.09. fand in Wintherthur (Schweiz) die CustomZone 2009 statt. Thema: Custom-Bikes und Hot-Rods. Drauf aufmerksam geworden bin ich über einen Artikel auf LOWTECH, mit der zugehörigen Flickr-Bilder-Galerie.
Das Programm sieht echt vielversprechend aus und auch die Bilder auf der Webseite sprechen eine eindeutige Sprache: Anstreichen im Kalender und für nächstes Jahr vormerken.
Auf meiner Suche nach weiteren Berichten im Netz bin ich über diesen bei Luftkraft (natürlich VW-lastig), diesen bei Horsemountain (Bikeclub) und einen Bericht der Draggers (Car Club) gestolpert, sowie ein cooles Video auf Youtube:
Am 20.09. fand in Antioch (Großraum San Francisco), Californien, die “World´s least important car-show” statt. 1997 hatten die Gründer dieses Treffens (mittlerweile eine kleine Serie), Kirk Jones und Jay Ward genug von der gängigen Praxis “unfertige” Autos nicht zu einer Car-Show zuzulassen. So entstand “Billetproof“.
Die aktuellen Regeln sind daher: 1964 and prior TRADITIONAL style rods and customs ONLY; No visible billet anything! Especially wheels; No digital gauges; No IFS on fenderless cars; No trailer queens; No mag wheels made after the 60′s; No high tech styled, pastel heart beat graphic, tweed interior, fenderless IFS sporting hot rods; Traditional looking choppers and bobbers ONLY! (No modern West Coast Choppers, OCC style bikes).
OK, wer kennt Jae Bueno noch nicht? Wahrscheinlich viele, aber das solltest Du ändern. Seinen News-Feed sollte man unbedingt abonnieren, denn er ist einer der Fotografen des Lowrider Magazines und macht sensationelle Bilder, natürlich von den “Homies” und ihren bis zum abwinken aufgemotzten Kisten, tschuldigung: Kunstwerken.
So auch am vergangenen Wochenende bei der Lowrider Magazine Super Show in Las Vegas. Hammer: Hier geht´s zu den Bildern.
Sein (frei übersetzter) Kommentar zum Event: “Wenn ich mir nur eine Goodguys-Veranstaltung aussuchen dürfte, wäre Puyallup meine Wahl. Die Gegend ist einfach schön, die Leute geben mir das Gefühl zu hause zu sein, ich treffe eine Menge Freunde und die Mehrheit der Autos sind traditionell umgebaut. Einfach klasse. Bevor ich es vergesse: In diesem Jahr gab es auch einen Teilemarkt, der gut ankam und die Händler hatten TOLLE Sachen. Hier “ein paar” Bilder von dem was ich gesehen habe. Mehr gibt es dann später in der Gazette.”
Da die Übersichtlichkeit im Forumsbeitrag sehr leidet, hab ich die knapp 270 Bilder als Galerie bereitgestellt: (weiterlesen …)
Vor einigen Jahren lernte ich jemanden kennen, der einen 1968 Mustang besitzt. Mich hatten gleich die Formen des Fahrzeuges in den Bann gezogen und als er den Motor startete war es geschehen: ich wollte auch einen Mustang!
Meine Suche nach Fahrzeugen begann vorerst im Internet, denn ich wußte fast nichts über diese Autos. Was gibt es (Modelle), was sind die Unterschiede, was gefällt mir, wie liegen die Preise usw. Meine Ziel war das 67er Cabrio, Farbe: brittany oder acapulco-blue mit weißem Verdeck und Interior. Es sollte möglichst gut restauriert sein, das Eine oder Andere hätte ich mir vorstellen können selber zu restaurieren/reparieren, jedoch hätte ich bei Karosserie-Blecharbeiten und Lackierung aufgegeben.
Die Suche
Recherchen und Fotos auf einschlägig bekannten Internet-Autobörsen suggerierten mir, dass ich mit einen Preisrahmen von 25.000Euro einen recht guten Mustang bekommen sollte. Als ich mir einige „Kandidaten“ ausgesucht hatte, wollte ich mir die Fahrzeuge natürlich auch mal in „real“ ansehen und machte mich u.a. auf den Weg nach Frankreich (Roeschwoog), wo gleich hinter der Grenze bei Baden-Baden ein Oldtimer-Händler ein 67er Cabrio anbot, Preis: 24.900€. Mein erster Eindruck war: „oh, und DER kostet SOviel“ ….. (weiterlesen …)