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Archiv: März 2010
Reisetagebuch
22. März 2010
Jens Wilde
Gebühren für die Straßenbenutzung!? Darüber muß man sich in Deutschland keine Gedanken machen. Aber wer ins europäische Ausland fährt kennt das schon: Ob die Vignette in Österreich oder Maut-Zahlungen in Frankreich.
Maut-Pflicht in Süd-Florida
Auch in Florida sind einige Straßen maut-pflichtig. Die größe Gemeinheit: Sogar die offizielle Zufahrtsstraße zum Flughafen in Orlando. Wer auf so einer “Toll-Road” unterwegs ist, muss in unregelmäßigen Abständen an Maut-Stationen “blechen”. (weiterlesen…)
Reisetagebuch
16. März 2010
Jens Wilde
Eigentlich kommt man auch ohne Navigationssystem in den USA klar, aber mit, ist es (etwas) einfacher. Da ich alleine unterwegs war und viel durch die Gegend gefahren bin, hat sich die Anschaffung des Navi´s bezahlt gemacht. Schon alleine deshalb, weil die genaue Geschwindigkeitsanzeige mich vor den reichlich vorhandenen US-Cops geschützt hat, die praktisch an jeder Ecke mit ihren Radarpistolen gestanden haben. Aktuell scheint es da wohl eine Initiative zu geben. Auch die “Einheimischen” sind von den vielen Kontrollen ziemlich genervt.
Ich hab mir ein TomTom Serie 330 besorgt, mit Sprachausgabe und breitem Display. Gab es bei Radio Shack “im Angebot” / “on sale”. Hat aber trotzdem noch 120$ gekostet. Wahrscheinlich wäre der „exorbitante Mietpreis“ bei der Mietwagenfirma letztendlich günstiger geworden, aber ich möchte das Teil ja auch zukünftig wieder mitnehmen und dadurch sollte es sich rechnen. (weiterlesen…)
Reisetagebuch
15. März 2010
Jens Wilde
Wer sein Handy mit in den USA-Urlaub nimmt und sich nicht vorher über einen Sonderpreis informiert hat, der erlebt sein blaues Wunder bei der nächsten Telefonrechnung. Mein iPhone hab ich da lieber gleich zu Hause gelassen, denn das geht bekanntlich sofort irgendwie online und verursacht Kosten, die den Reisepreis auch gerne mal übersteigen können.
Die Alternative…
Einfach ein Prepaid-Handy kaufen. Meine Empfehlung: NET10. Warum? Weil man in jedem gut sortierten Supermarkt oder „Radio Shack“ (der Mediamarkt der USA) die Dinger kaufen kann. Das Einstiegspaket besteht aus einem LG-Handy und 300 Minuten Gesprächsguthaben (in den USA zu 10 US-Cent/Minute), zum Preis von 29.99 Dollar. Zum Aktivieren benötigt man möglichst einen Internet-Zugang. (weiterlesen…)
Reisetagebuch
13. März 2010
Jens Wilde
Hotels in den USA haben meistens kein Frühstück, wie wir es aus der „alten Welt“ kennen. Da steht dann „supplemental continental breakfast“. Also ein gratis „continental breakfast“.
Das ist nichts anderes als Kaffee (aus kleinen Styroporbechern mit Kaffeeweißer trinkbar gemacht) und Donuts. Die runden süssen Teile, aber meistens von der Sorte die man abends noch ißt. Evtl. gibt dazu noch ein Glas Orangensaft aus dem Automaten oder sogar 2 Scheiben Toastbrot mit Marmelade. Das ist dann die „Deluxe“-Variante. Bääähhhh. Wer´s mag. Ich jedenfalls nicht. (weiterlesen…)
Reisetagebuch
12. März 2010
Jens Wilde
Ich hab lange überlegt, ob ich Mustang, Camaro oder Charger nehmen soll. Meine Wahl viel – obwohl ich ja eigentlich ein „Chevy-Guy“ bin – auf den Charger. Nicht nur, dass der Preis OK war und als Fullsize-4-Türer eigentlich viel zu groß für eine Person ist, ich wollte sehen, was die Zusammenarbeit mit Mercedes vielleicht bewirkt haben könnte. Um es vorweg zu nehmen: Einiges.
Ich erwartete ein eher „billiges“ Auto, denn der Charger in dieser Ausstattungsvariante ist mit ca. 27.000$ Listenpreis ein eher günstiges Auto. Ich bin die 3,5l-V6-Variante gefahren. Nennleistung bei ca. 250PS. Gebraucht – 2 Jahre alt – ist er schon für 16-17.000$ zu haben. Ich durfte mir den Wagen in der Vermietstation selbst aussuchen. :-) (weiterlesen…)
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